Unsere Sieger des bytes4diabetes-Award 2020

Vier innovative Digital-Projekte ausgezeichnet!

Innovative digitale Lösungen, die helfen, die Versorgung von Menschen mit Diabetes zu verbessern – das ist Idee des bytes4diabetes Awards, mit dem die BERLIN-CHEMIE AG kreative und zukunftsweisende Projekte fördert. 32 Projekte aus unterschiedlichen Bereichen hatten sich beworben. 11 Projekte wurden von der Jury ausgewählt und Ende Januar 2020 nach Berlin zur DiaTec eingeladen, um sich und ihre Ideen vorzustellen. Insgesamt vier Projekte wurden mit dem bytes4diabetes-Award ausgezeichnet.

Gewinner des bytes4diabetes-Award 2020

1. Platz - SNAQ

Einfach den Teller fotografieren und sofort den Nährwert der Mahlzeit angezeigt bekommen – klingt verrückt, ist aber möglich mit SNAQ. Die Smartphone-App hat das Zeug, den Alltag von Menschen mit Diabetes entschieden zu erleichtern.

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2. Platz - Graphs to Fight Diabetes

Weltweit arbeiten Wissenschaftler an der Erforschung des Diabetes. Dabei schaffen sie einen Datenschatz, der bislang kaum gehoben ist. Riesige Datenmengen schlummern unstrukturiert in „Datensilos“. Diese Forschungsdaten zu verknüpfen, mit innovativen IT-Technologien zu analysieren und Querverbindungen zu visualisieren, ist Ziel des Projektes „Graphs to Fight Diabetes“ des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung.

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3. Platz - AdviceDevice

Wieviel Insulin zugeführt werden muss, ist von vielen Einflussgrößen abhängig: Resistenzen, Essen, Bewegung, Menstruation, Stress, andere Medikamente u.v.m. Das macht die Dosisberechnung äußerst komplex und verunsichert viele Patienten. Konkrete Empfehlungen und Datenanalysen bietet die Software AdviceDevice, die speziell für Typ-1-Diabetespatienten mit Insulinpumpentherapie entwickelt wurde.

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Sonderpreis

Für weltweite soziale Verantwortung: Smartphone-Based Tele-Ophthalmology

Der Mangel an Augenärzten in den Slums von Indien führt dazu, dass bei vielen Indern mit Diabetes die Netzhaut nicht untersucht wird und sie durch die diabetische Retinopathie erblinden. In einem neuen Screening-Verfahren, das die Universitätsklinik Bonn entwickelt hat, kann die Untersuchung von örtlichem Hilfspersonal per Smartphone-Kamera durchgeführt werden. Bilder werden über das Internet an ein Telemedizin-Zentrum gesendet, wo Augenärzte nahezu live eine Diagnose stellen.

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Die weiteren Nominierungen

Neben den vier Preisträgern hatten im Rahmen der Preisverleihung sieben weitere Projekte die Gelegenheit, sich vor dem Fachpublikum des DiaTec zu präsentieren.

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